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…flieeeg!...

. . .steht auf den Kärtchen, die wir beim Tag der offenen Tür im September letzten Jahres mit Luftballons auf die Reise geschickt haben. Und manche sind wirklich sehr weit geflogen, so dass Geschäftsführer Dietrich Vonhoff kurz vor Weihnachten die Preise an die Gewinner des ersten und des zweiten Platzes überreichen konnte. Dank unseres Kunden IKEA gab es schöne Dinge zu verteilen.

Bis ins fränkische Wiesentheid war der Luftballon von Noah, 5, geflogen. Allerdings reichten die 207 Kilometer nicht für den ersten Platz, da der Luftballon der zweijährigen Nele es sogar in den hohen Norden nach Steinburg geschafft hatte. Ganze 673 km hat der Theo-Lorch-Luftballon zurückgelegt und auf seiner Reise quer durch Deutschland bestimmt einiges gesehen.

Was die Luftballons nicht gesehen haben, waren die glücklichen Gesichter der Gewinner. Noah freute sich über eine Magnetwand von IKEA. Da die Einschulung nicht mehr allzu weit entfernt ist, kann er sie gut gebrauchen. Der Hauptpreis, ein Sitzsack – ebenfalls von IKEA gespendet – war etwa dreimal so groß wie die Gewinnerin. Das konnte Lea aber nicht einschüchtern. Begeistert nahm sie auf ihrem neuen Thron Platz und auch für den neu gewonnenen Freund Noah war noch ein Stück frei.

Die Gewinnerin des dritten Preises, konnte bei der Preisverleihung leider nicht dabei sein. Ihr wurde die Bettwäsche von IKEA ein paar Wochen später von Christina Fesenko, Pädagogische Standortleitung am Standort Ludwigsburg, überreicht.

An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Besucher beim Tag der offenen Tür, die auch beim Luftballonwettbewerb teilgenommen haben, und an die Firma IKEA, die uns großzügig mit ihren Spenden unterstützt hat.

Die Hauptpreise wurden gespendet von der Firma IKEA. Dazu gab es noch Kreide, Tasse und Baseball-Cap von den Theo-Lorch-Werkstätten
Platz zum 'Reinwachsen': Geschäftsführer Dietrich Vonhoff und Gewinnerin Lea mit ihrem 1. Preis, einem Sitzsack von IKEA
Neue Freunde - Noah und Lea teilen sich einträchtig den Sitzsack
Auch in die Baseball-Cap der Theo-Lorch-Werkstätten kann Lea noch hineinwachsen. Anders als Noah, der ganz cooler Fünfjähriger, die Cap verkehrt herum aufsetzt