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Die Gesprächsinseln – Berichte aus dem Alltag

Der Eröffnungsabend sollte allen Besuchern die Möglichkeit geben, die Menschen bei den Theo-Lorch-Werkstätten kennen zu lernen, mal eine andere Perspektive einzunehmen, aber auch etwas darüber zu erfahren, wo die Theo-Lorch-Werkstätten herkommen und wie sie sich in diesen fünzig Jahren entwickelt haben.

Dazu haben wir uns Personen eingeladen, die den Besuchern an ihrem Alltag teilhaben ließen.

Vergangenheit und Zukunft beleuchteten der älteste und die jüngste Teilnehmer/in an den Gesprächsinseln. Den Auftakt machte der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Theo-Lorch-Werkstätten, der in einem Videoeinspieler erzählte, wie es früher bei den Theo-Lorch-Werkstätten war. Tajana Perl, Freiwilligendienstleistende berichtete dann live, wie sie ihr Jahr bei den Theo-Lorch-Werkstätten bislang erlebt hat und was sie für ihre Zukunft daraus mitnimmt.

Um das Thema Mitbestimmung ging es bei Werner Bienert und Dijana Verscaj. Bienert, seit vielen Jahren Vorsitzender des Gesamtwerkstattrates erklärte die Aufgaben des Werkstattrates während Verscaj aus der Sicht einer Angehörigen dem Moderator Jochen Graf beschrieb, wie sie bereits vor der Einschulung ihrer Tochter darum kämpfen musste, dass Inklusion gelebt wird.

Über ihren Arbeitsalltag redeten Ekhard Aichert, Miriam Heinkele und Ahmed Yüksel. Warum ihnen die Arbeit Spaß macht. Yüksel war noch wichtig, dass er es auch auf dem Marktplatz toll findet, "Damit und noch mehr Menschen kennenlernen." Julia Fischer, Gruppenleiterin ergänzte, wie Arbeit im Förder- und Betreuungsbereich aussehen kann.

Leider sind Werner Bienert, Miriam Heinkele und Dijana Verscaj unseren Fotografen entwischt. Aber zumindest Heinkele und Bienert haben wir beim Feiern noch im Bild eingefangen.