Wir verwenden Cookies um Ihnen die beste Erfahrung auf unserer Webseite anzubieten.

Auf unserer Website verwenden wir Cookies und Inhalte von Drittanbietern (z.B. YouTube Videos). Einige Cookies sind für die Darstellung der Website zwingend erforderlich. Mit einem Klick auf "Alles akzeptieren" willigen Sie ein, dass die Drittinhalte aktiviert werden dürfen. Alternativ treffen Sie bitte Ihre Auswahl an Drittinhalten. Weitere Einzelheiten erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung, in der Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen können.

Aktuell

Freiwilligendienst – ganz normal anders

Bei den Theo-Lorch-Werkstätten gilt schon lange der Slogan »ganz normal anders« – Jetzt sogar für den Freiwilligendienst.

Was ein Freiwilliges Soziales Jahr [FSJ] oder Bundesfreiwilligendienst [BFD] ist, das weiß inzwischen wirklich jeder. Schließlich engagieren sich bei den Theo-Lorch-Werkstätten fast 30 junge Menschen in einem der beiden Angebote. BFD und FSJ zeichnen sich dadurch aus, dass man ein Jahr in einer sozialen Einrichtung mitarbeitet. 
Seit September 2015 gibt es aber einen 'Exoten' am Standort Bietigheim. Wobei Benjamin Hintz sich selbst sicher nicht als Exoten bezeichnen würde. Denn er macht keinen 'normalen' BFD, sondern den ökologischen Bundesfreiwilligendienst, also ein Ö-BFD. Ökologisch in einer sozialen Einrichtung? Wie soll das denn gehen. Im Prinzip ganz einfach: bei einem Ö-BFD liegt der Schwerpunkt auf der Mitarbeit im landwirtschaftlichen Bereich. Da es am Standort Bietigheim eine Gartenwerkstatt gibt, die sich um Gärten und Anlagen, also auch um landwirtschaftliche Themen kümmert, bietet sich ein Ö-BFD natürlich an. Und so schließt sich der Kreis. 
Wie kommt man aber darauf, sich bei einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung um ein Ö-BFD zu bewerben? "Einfach nur aus Interesse," erklärt uns Benjamin Hintz als wir ihn fragen. Denn eigentlich macht er so ja doppelten Freiwilligendienst: auf der einen Seite hat er die Arbeit im landwirtschaftlichen Bereich, also den ökologischen Bundesfreiwilligendienst und auf der anderen Seite ist er auch eingebunden in die Unterstützung der Beschäftigten, hat also die Arbeit eines 'normalen' BFD-lers. Bislang mach ihm die Arbeit Spaß und er ist zufrieden. Am meisten gefällt ihm der "Außendienst und der Fahrdienst", also mit der Gruppe unterwegs zu sein beim Kunden vor Ort. Später möchte er allerdings nichts im landwirtschaftlichen oder sozialen Bereich machen, sondern plant eine kaufmännische Lehre. Dort wird er aber die "Disziplin und Struktur im Alltag" wie er sagt, bestimmt auch brauchen können. 
Für alle, die die Kombination aus ökologisch und sozial auch reizvoll finden: Benjamin Hintz ist nur noch bis August 2016 da. Danach ist in der Gartenwerkstatt wieder ein Ö-BFD frei. Wen das reine FSJ oder der BFD mehr reizt: es gibt das ganze Jahr über die Möglichkeit sich zu bewerben. Einfach immer wieder unter www.theo-lorch-werkstaetten.de/das-unternehmen/jobs-karriere/stellenangebote/ schauen und die Stellenangebote öffnen. Dort finden sich alle offenen Stellen.

 

 

kontakt