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Grußwort Ausgabe 01 | 2020

Grußwort des Geschäftsführers der Theo-Lorch-Werkstätten gGmbH - Ausgabe 01 | 2020

Liebe Leserinnen und Leser,

ich freue mich, dass Sie nun endlich der lang erwartete Newsletter 01/2020 erreicht. 2019, als wir unseren 50. Geburtstag gefeiert haben, dachten wir, dass schlechtes Wetter bei unserem Inklusionsfestival wirklich schlimm sei.

Und dann kam die Corona-Krise und keiner konnte sich zu Beginn vorstellen, wie intensiv uns ein kleines Virus beschäftigen würde.

Glücklicherweise hatten wir bis heute noch keinen positiv auf Covid-19 getesteten Mitarbeitenden oder Beschäftigten. Wir tun alles uns Mögliche dafür, dass das auch so bleibt, denn unser wichtigstes Ziel ist die Gesundheit aller, die bei den Theo-Lorch-Werkstätten arbeiten. Darum haben wir auch frühzeitig darauf gedrungen, die Werkstätten zu schließen, das war zu Beginn der richtige Schritt. Unser Krisenstab hat aber dann im Verlauf der Pandemie – noch bevor es gesetzlich vorgeschrieben wurde – ein Corona-Schutzkonzept und einen Pandemie-Plan erarbeitet, sodass wir die Einhaltung des verschärften Arbeitsschutzgesetzes sicherstellen und seit dem 12. Mai den Betrieb langsam wieder hochfahren können. Konzept, Plan sowie alle weiteren wichtigen Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter www.theo-lorch-werkstaetten.de und auf unseren Social-Media-Kanälen auf Facebook und Instagram.

Neben allem Krisenmanagement verlieren wir natürlich auch die Umsetzung unserer wichtigsten Ziele, wie die Strategie 2025 oder die Verstärkung unserer zukunftsfähigen Vertriebsaktivitäten nicht aus den Augen. Trotz Krise arbeiten wir zum Beispiel auch weiter an unserem Projekt zum Bundesteilhabegesetz, an der Ausrichtung hin zu personenzentriertem Arbeiten. Denn, wie sagt man so schön: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Darum freuen wir uns auch schon darauf, nach der Bewältigung dieser Krise voll durchstarten zu können und alles, was wir schon erarbeitet haben, endlich in die Praxis umzusetzen.

Vor allem haben wir in den letzten Wochen aber die Beschäftigten vermisst, das Lachen in den Fluren, das bunte Leben und wir freuen uns sehr, dass es jetzt langsam wieder in die Theo-Lorch-Werkstätten zurückkehrt. Trotz all den Anstrengungen und schwierigen Zeiten die Corona mit sich gebracht hat, gibt es aber auch etwas Positives, das ich dadurch noch einmal stärker erfahren habe: Nicht nur beim gemeinsamen Feiern sind wir ein tolles Team, auch in der Krise können wir uns aufeinander verlassen. Darauf bin ich stolz und vor allem sehr dankbar dafür: Für die Kolleginnen und Kollegen, die sich an die Maschinen gesetzt und die Produktion aufrechterhalten haben, als die Beschäftigte die Werkstatt nicht mehr betreten durften. Für einen Krisenstab, der manchmal mehrmals täglich die neuesten gesetzlichen Vorgaben so schnell wie möglich umgesetzt hat. Für die Kolleginnen und Kollegen, die in andere Einrichtungen gegangen sind, um diese zu unterstützen. Vor allem aber bin ich dankbar für die Beschäftigten, die so viel Geduld und Verständnis gezeigt haben. Die diese lange Zeit durchgehalten haben. Die uns mit kleinen Nachrichten über Instagram und Facebook aufgemuntert und unterstützt haben. Die klaglos all die neuen Vorschriften einhalten. Wir sind uns sehr bewusst, dass das alles nicht selbstverständlich ist.

Liebe Leserinnen und Leser, sehen Sie es mir nach, dieses Grußwort ist länger als gewöhnlich, aber wir leben gerade in ungewöhnlichen Zeiten. Darum ist es mir so wichtig und ein großes Anliegen, die Leistungen aller, die bei den Theo-Lorch-Werkstätten arbeiten, zu würdigen. Ich bin überzeugt davon, dass wir mit all diesen wunderbaren und engagierten Menschen mit und ohne Behinderung trotz dieser Pandemie zuversichtlich in die Zukunft blicken können.

Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie gut und vor allem gesund durch diese Krise kommen.

Es grüßt Sie herzlich

Stefan Wegner
Geschäftsführer der Theo-Lorch-Werkstätten gGmbH

 

 

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