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30.09.2025
Schichtwechsel ganz normal aber anders – Teil II
“Ihr seid die beste Gruppe!” diesen Begeisterungsruf hörten die Beschäftigten mehrfach von dem Museumsmitarbeiter, der sie am 25. September durch die Ausstellung führte. Das lag vor allem daran, dass er auf seine Fragen immer hörte, dass Mercedes die besten Autos baut. Dass es auch den einen oder anderen Porsche-Fan gab, verschweigen wir der Höflichkeit halber an dieser Stelle.
Doch der Reihe nach: In Teil 1 haben wir vom Besuch der Mitarbeitenden von Mercedes-Benz Management Consulting bei den Theo-Lorch-Werkstätten an den Standorten Bietigheim und Ludwigsburg (s. Schichtwechsel ganz normal aber anders – Teil I) berichtet.
Laut BAG ist beim Schichtwechsel aber auch vorgesehen, dass die Menschen aus der Werkstatt in das Unternehmen gehen. Vielleicht haben sich die Mercedes-Leute von unserem Slogan “ganz normal anders” inspirieren lassen und haben sich etwas ganz besonderes für die Beschäftigten der Theo-Lorch-Werkstätten ausgedacht: Eine Einladung ins Mercedes-Benz Museum in Untertürkheim.
So machten sich am 25. September um die 20 Beschäftigte, begleitet von zwei Gruppenleitungen, einem Freiwilligendienstleistenden und Ronny Jentzsch, Leiter Vertrieb auf den Weg nach Untertürkheim. Dort wurden sie schon von Andreas Kleinkauf freundlich und leger mit “Ich bin Andreas” begrüßt. Der Geschäftsführer der Mercedes-Benz Management Consulting (MBMC) hatte sich extra den ganzen Vormittag Zeit genommen, die Gruppe zu begleiten und anschließend noch zu einem Imbiss eingeladen.
Am Anfang steht ein Pferd
Davor ging es aber mit dem Aufzug erst einmal ganz nach oben zu den Anfängen des Automobils, wo die Führung erst einmal mit einem Pferd startete. Der Tour-Guide – dem man die Begeisterung für seinen Arbeitsplatz deutlich anmerkte – bezog die Gruppe immer wieder in seine Führung mit ein und fragte auch Wissen ab. So erfuhren die Beschäftigten, warum der Stern drei “Strahlen” hat und was sie bedeuten, warum die Rennautos Silberpfeile heißen und wer der Erfinder des Automobils ist (die Antworten verraten wir hier nicht, einfach selbst mal ins Museum gehen). Kurzweilig ging es immer weiter wieder dem Erdgeschoss entgegen. Dabei wurden auch berühmte Autos wie das Papamobil oder der WM-Bus von 1974 besichtigt. Im WM-Bus durfte dann sogar ein Gruppenbild gemacht werden. Leider war es nicht der Original-Bus, denn die Gerüchteküche sagt, da gab es sogar eine Zapfanlage. Vielleicht war es aber ganz gut so, denn sonst wären sie vielleicht gar nicht mehr ausgestiegen. Auch so konnten sich manche nur schwer von den glänzenden Automodellen lösen. Spätestens bei den Studien zu Nachhaltigkeit und technischen Neuerungen gab es kein Halten mehr: die Handys wurden noch eifriger gezückt und viele Aufnahmen von den “fetten Felgen” und den glänzenden Karosserien gemacht.
Aber auch für “die beste Gruppe” ging die Führung irgendwann zu Ende und nach der vielen geistigen Nahrung freuten sich alle über das spendierte Mittagessen von Andreas Kleinkauf. Ronny Jentzsch, Leitung Vertrieb bei den Theo-Lorch-Werkstätten über den der Kontakt zu Stande kam bedankte sich im Namen aller und überreichte ein kleines Geschenk. Auch Andreas Kleinkauf bedankte sich, dass die Mitarbeitenden von MBMC zwei Wochen zuvor bei den Theo-Lorch-Werkstätten zu Gast sein durften und betonte, dass es ihm wichtig sei, weiterhin in Kontakt zu bleiben. Da freuen wir uns darauf.





























