Aktuell

14.11.2019

Das Bühnenprogramm

Eine große Bühne will bespielt werden. Dafür waren tolle Bands am Start.

Am Samstag starteten die Circa20Theos – der Chor besteht aus Beschäftigten und Mitarbeitenden von allen Standorten der Theo-Lorch-Werkstätten – gemeinsam mit soul2one – einer Band von fünf Profimusikern und 5 Sängern – für reichlich Stimmung auf der Bühne und vor allem beim Publikum. Spätestens beim gemeinsamen Abschlusslied „We are the World“ war die Begeisterung bei Sängern, Musikern und Publikum grenzenlos.

Nach Gottesdienst und Reden brachte die Bosch Big Band unter der Leitung von Sepp Herzog am Sonntag den Marktplatz zum swingen. Eine Besucherin meinte „Die könnten auch länger spielen.“ Aber es gab ja noch viele andere. Gegen trübes Wetter hilft nur Farbe. Bilder gibt es vom Kreativangebot »Gestalt und Farbe« schon lange. Jetzt haben die Bilder Dank Designstudentin Janine Minasyan
quasi laufen gelernt. Stoffe, die die Kreativschaffenden bemalt haben, hat sie für ihre Abschlussarbeit zu Kleidern verarbeitet. Den Kreativschaffenden und dem Publikum hat ‘s sehr gut gefallen.

Schlag auf Schlag ging es dann wieder musikalisch weiter. Zunächst mit der Band „Die Netzwerker,“ die beim Psychosozialen Netzwerk ihre Heimat haben. Die ungewöhnliche Mischung an Instrumenten sorgt auch dafür, dass ein ganz eigener Klang entsteht.

Die FavoGang hatte schon bei einigen Veranstaltungen der Theo-Lorch-Werkstätten ihren Auftritt. Die Band ging aus einer Schülerband der Schule am Favoritepark hervor. Zwei der Musiker  (Trompeter und Schlagzeuger) arbeiten heute bei den Theo-Lorch-Werkstätten. Das ‚Karlshöher Chörle‘ hört sich klein an, klingt aber groß. Auch hier gab es einige bekannte Gesichter.

Schön war, dass trotz Regen viel Publikum da war. Man kann auch mit Regenschirm vor einer Bühne feiern wie die Bilder beweisen. Dafür legten sich die Musikerinnen und Musiker aber auch besonders ins Zeug mit ihren Darbietungen.

Ein guter Schluss ziert alles: Bevor Geschäftsführer Stefan Wegner das Festival beendete, kam noch die Brenz Band auf die Bühne. Dieses Mal spielten sie nicht nur alle in Grund und Boden, auch ein Tänzchen war noch drin.